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10 Tipps für ein leichtes 2016

Von Andreas Amstutz am 26. Dezember 2015
Es ist einfach so: wer äusserlich ausmistet, bekommt auch innerlich mehr Ordnung. Wir geben euch zehn Tipps für ein schönes, entspanntes, genussvolles und erlebnisreiches 2016!

Bewusster leben: Im Alltag zieht das Leben oftmals einfach an uns vorbei. Wie eine Schallplatte, die wir einfach schon zu oft aufgelegt haben, um uns noch daran zu erfreuen. Dabei bestehen jedoch viel zu viele Tage unseres Lebens aus “Alltag”, um sie einfach zu verschwenden und die kleinen Schönheiten und Wunder, die uns jeden Tag begegnen, nicht bewusst wahrzunehmen und zu geniessen. Zur Webseite

Minimalismus: Im vergangenen November wurde vielerorts zu einer Konsumauszeit aufgerufen. Ziel war es, einen Monat lang nichts Neues zu kaufen (ausgenommen ein paar Ausnahmen wie Lebensmittel), um sich über den eigenen Konsum bewusster zu werden und zu erkennen, was man wirklich braucht und was einen glücklich macht. Eine solche Konsumauszeit ist natürlich nicht nur im November möglich! Michael von minimalismus-leben.de berichtet auf seinem Blog von seiner Erfahrung und motiviert zu einer Konsumauszeit. Zur Webseite

Leichter packen: Es passiert fast jedes Mal. Man packt den Koffer für die Ferien schon zu Hause so voll, dass er sich nur noch mit Mühe und Not schliessen lässt. Man möchte schliesslich für jede Situation gewappnet sein. Unterwegs ärgert man sich immer wieder, dass er so unglaublich schwer ist und selbst die kleinsten Souvenirs keinen Platz mehr finden und zurück zu Hause findet man beim Auspacken lauter Dinge, die man nicht ein einziges Mal benutzt hat. Conni von planetbackpack.de spricht aus Erfahrung und teilt ihre Tipps, um endlich mehr als nur den Stress zu Hause zu lassen. Zur Webseite

Entrümpeln: Vielfach vorgenommen, von aufgeräumten Schränken geträumt, vielleicht sogar schon mal voller Tatendrang damit begonnen, nur um festzustellen, dass es schier unmöglich ist. Aber mit etwas System und ein paar guten Regeln, wird das Unmögliche vielleicht doch noch möglich! eatsmarter.de hat gleich 10 hilfreiche Ratschläge parat, die dem Chaos endlich ein Ende bereiten. Zur Webseite

Das Leben vereinfachen: Nicht nur die Wohnung oder das Haus muss ab und zu ordentlich entrümpelt werden. Auch das Leben selbst. Perfektionismus, Freizeitstress, Zukunftssorgen. Häufig machen wir uns das Leben selbst schwerer als es eigentlich ist. Hier gibt es ein paar hilfreiche Tipps, um das Leben zu “entrümpeln” und sein Glück zu geniessen. Zur Webseite

Ausreichend Schlaf: Ausgeruht ist das Leben leichter. Das hat wohl jeder schon mehrfach selbst erlebt. Wenn es darum geht, wie viel Schlaf einem persönlich gut tut, ist es wichtig, zu erkennen zu welchem Typ man gehört. Denn es gibt grosse Unterschiede zwischen “Morgenmenschen” und “Nachteulen”. Zur Webseite

Genug Wasser trinken: Ist der Körper dehydriert, fällt fast alles schwerer. Der Körper ist weniger leistungsfähig und der Kopf unkonzentriert. Dabei könnte es so einfach sein, ausreichend Wasser zu trinken. Fit for Fun liefert einige unkomplizierte Tipps, die einem helfen, den Körper hydriert zu halten und sich rundum besser zu fühlen. Zur Webseite

Sich selbst sein: Es gibt wohl wenig, was einem dauerhaft schwerer auf den Schultern wiegt als Selbstunterdrückung. Der krampfhafte Versuch, es jedem Recht zu machen und die Person zu sein, von der man denkt, dass andere sie von einem erwarten, führt letztlich nur dazu, dass man sich selbst verliert und sich unglücklich macht. Anjali und Karem ermutigen in ihrem Blog dazu, den Weg zu sich selbst endlich frei zu räumen. Zur Webseite

Aufschieberitis: “Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen” ist ein bekanntes und gut gemeintes Sprichwort, an das sich kaum jemand hält. Der innere Schweinehund und Ausreden sind häufig stärker als unsere Motivation….bis es dann plötzlich sehr eilt oder es schlichtweg zu spät für etwas ist. Thomas von zen monkey erklärt das weitverbreitete Phänomen der Aufschieberitis und verspricht vier mächtige Lösungen. Zur Webseite

Wollen, was man nicht braucht: Wer kennt es nicht? Man geht einkaufen, mit dem Ziel etwas ganz bestimmtes zu kaufen und kommt mit jeder Menge Dinge zurück, von denen man gar nicht wusste, dass man sie “brauchte”. Man sieht etwas und plötzlich ist da dieses unglaublich starke Verlangen es besitzen zu wollen. Bevor man wusste, dass es existiert, brauchte man es hingegen nicht. Tim von my Monk erklärt uns diesen sogenannten Diderot-Effekt und wie wir ihn etwas bändigen können. Zur Webseite

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