Blog

  • Sharely kriegt Verstärkung durch neuen CEO

    Von Nadja von Sharely am 29. April 2021

    Sieben Jahre nach der Gründung von Sharely ist es Zeit für eine Veränderung. Andreas Amstutz, Gründer und bisheriger CEO schaut auf intensive, erfolgreiche Gründungsjahre zurück. Sharely hat sich als grösste Miet- und Vermietplattform in der Schweiz etabliert und wickelt jährlich Tausende von Mietvorgängen ab. 

  • 5 Gründe für’s Teilen, Tauschen und Schenken

    Von Sonja von Mehr-Wert am 28. April 2021

    Stell‘ dir vor, es gäbe eine Möglichkeit, wie wir als Gesellschaft einfach nachhaltiger und sozialer agieren könnten. Eine Plattform, die anbietet zu Teilen, zu Tauschen oder zu Schenken. Beziehungsweise, die alle bereits bestehenden Möglichkeiten vernetzt, damit Ressourcen nicht im Mülleimer landen, sondern länger benutzt werden können.

    Würdest du sie nutzen?

  • Schleifen wie ein Profi

    Von Nadja am 21. April 2021

    Schleifmaschinen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Auch bei Sharely findest du eine breite Auswahl, die im ersten Moment etwas überwältigend wirken kann.

  • Die beliebtesten Gartengeräte auf Sharely

    Von Nadja von Sharely am 28. MÃrz 2021

    Der Frühling kommt in grossen Schritten auf uns zu und somit hat für viele die geliebte Arbeit im Garten bereits begonnen oder steht kurz bevor.

  • Mieten statt kaufen - auch in der Hochzeitsbranche voll im Trend.

    Von Melanie von Mel’s Wedding World am 15. Januar 2021

    Eine durchschnittliche Schweizer Hochzeit kostet schon mal CHF 20'000.- bis 30'000.-. Das ist viel Geld. Da bietet sich das Mieten vor allem im Bereich Dekoration und Geschirr sehr gut an. Wer hat schon Platz für 100 Teller, Besteck, Vasen, Teelichter, Tischdecken, Traubogen oder sonstiges Dekomaterial bei sich zu Hause? Dazu kommt, dass man nach der Hochzeit für all das kaum noch Verwendung findet. Mieten statt kaufen ist hier die Lösung.

  • 10 Gründe, wie und warum Minimalismus glücklich macht.

    Von Corinne Kaufmann von erdfairliebe.ch am 19. November 2020

    Wenn ich meinem Umfeld von meinen Aufräum- und Verkaufsaktionen erzähle oder den Begriff „Minimalismus“ erwähne, höre ich oft Sätze wie „Minimalisten, das sind doch die mit den kahlen, lieblosen Wohnungen.“ oder „Willst du etwa auch nur noch 100 Dinge besitzen?“.

    Hier merkt man, welche Vorurteile Hardcore-Minimalisten in der Gesellschaft erzeugt haben. Eines vorweg: Minimalismus heisst nicht, alles loswerden zu wollen, um in einer leeren Wohnung Däumchen zu drehen. Warum aber weniger Besitztum glücklich machen kann, erfährst du in diesem Beitrag.