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  • Schweizer Babys teilen sich neu ihre Garderobe dank OÏOÏOÏ baby

    Von Belén von OÏOÏOÏ baby am 20. August 2021

    «Oh, geniess es! Es geht soooo schnell!» Jaa, ja, das hört man als baldige Eltern nur zu oft, aber weisst du was? Es ist wahr!

  • Was Ernährungsberatung mit Minimalismus zu tun hat

    Von Mirjam & Valérie von "Life with PCOS" am 16. Juni 2021

    ​​​​​​​Weniger ist mehr. Beim Besitz aber auch in der Ernährung. Wie eine gesunde Ernährung die Gesundheit fördert aber auch das Bewusstsein für das schärft, was wirklich wichtig ist.

  • 5 Gründe für’s Teilen, Tauschen und Schenken

    Von Sonja von Mehr-Wert am 28. April 2021

    Stell‘ dir vor, es gäbe eine Möglichkeit, wie wir als Gesellschaft einfach nachhaltiger und sozialer agieren könnten. Eine Plattform, die anbietet zu Teilen, zu Tauschen oder zu Schenken. Beziehungsweise, die alle bereits bestehenden Möglichkeiten vernetzt, damit Ressourcen nicht im Mülleimer landen, sondern länger benutzt werden können.

    Würdest du sie nutzen?

  • Mieten statt kaufen - auch in der Hochzeitsbranche voll im Trend.

    Von Melanie von Mel’s Wedding World am 15. Januar 2021

    Eine durchschnittliche Schweizer Hochzeit kostet schon mal CHF 20'000.- bis 30'000.-. Das ist viel Geld. Da bietet sich das Mieten vor allem im Bereich Dekoration und Geschirr sehr gut an. Wer hat schon Platz für 100 Teller, Besteck, Vasen, Teelichter, Tischdecken, Traubogen oder sonstiges Dekomaterial bei sich zu Hause? Dazu kommt, dass man nach der Hochzeit für all das kaum noch Verwendung findet. Mieten statt kaufen ist hier die Lösung.

  • 10 Gründe, wie und warum Minimalismus glücklich macht.

    Von Corinne Kaufmann von erdfairliebe.ch am 19. November 2020

    Wenn ich meinem Umfeld von meinen Aufräum- und Verkaufsaktionen erzähle oder den Begriff „Minimalismus“ erwähne, höre ich oft Sätze wie „Minimalisten, das sind doch die mit den kahlen, lieblosen Wohnungen.“ oder „Willst du etwa auch nur noch 100 Dinge besitzen?“.

    Hier merkt man, welche Vorurteile Hardcore-Minimalisten in der Gesellschaft erzeugt haben. Eines vorweg: Minimalismus heisst nicht, alles loswerden zu wollen, um in einer leeren Wohnung Däumchen zu drehen. Warum aber weniger Besitztum glücklich machen kann, erfährst du in diesem Beitrag.

  • Food Sharing: Die leckerste Seite der Sharing Economy

    Von Karin Friedli, Foodsaverin bei foodsharing Zürich am 20. Mai 2019

    Anders als bei vielen bekannten Modellen der Sharing Economy wird beim Food Sharing nicht vermietet oder verliehen, sondern verschenkt und verzehrt. Dafür ist das (Ver-)Teilen von Essen vielleicht fast ein bisschen die Mutter des Sharing-Prinzips: Znüni fürs Büro am Geburtstag, Picknicks mit Freunden, Mitbring-Buffets, Koch-Events etc. – der soziale Aspekt von Zubereitung und Genuss von Speisen ist unbestritten.